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Unternehmen & Events2 Min. Lesezeit

Was wir vom r26 2026 in Bochum mitnehmen

Zwei Tage beim r26 in Bochum waren für uns ein guter Realitätscheck: Wo hilft KI Unternehmen heute schon, und an welchen Stellen macht sie Abläufe nur komplizierter?

Am 1. und 2. Juli 2026 kamen beim r26 Business & Innovation Festival Unternehmen, Startups und Institutionen in der Jahrhunderthalle Bochum zusammen. Mojtaba Pourshiri war als Gründer und CEO für TechnoloHit vor Ort.

Für uns war das Festival eine Gelegenheit, unsere Produktideen mit den Erfahrungen anderer Unternehmen abzugleichen. Die wertvollsten Momente entstanden in den Gesprächen und Masterclasses, oft auch zwischen den Programmpunkten.

Zwei Tage als Realitätscheck

Wir sind mit Fragen nach Bochum gefahren, die uns bei TechnoloHit täglich beschäftigen. Wo kann KI konkret Arbeit abnehmen? Welche Probleme sind relevant genug, dass sich eine neue Lösung lohnt? Und wie führt man Automatisierung ein, ohne einen funktionierenden Ablauf unnötig zu verkomplizieren?

Aus zwei Festivaltagen entsteht natürlich keine fertige Produkt-Roadmap. In vielen Gesprächen tauchten jedoch dieselben Alltagssituationen auf: Anfragen bleiben zu lange liegen, Wissen verteilt sich auf mehrere Systeme und wiederkehrende Aufgaben binden Zeit, obwohl der Ablauf gut beschreibbar wäre.

Für unsere Arbeit ist das ein nützlicher Maßstab. Eine gute Demo reicht nicht. Das System muss einen konkreten Arbeitsschritt verlässlicher, schneller oder einfacher machen und sich sauber an Menschen übergeben lassen.

Was wir für unsere Arbeit mitnehmen

Vier Beobachtungen nehmen wir direkt in die weitere Produktarbeit mit:

  • Intelligente Websites müssen mehr als Informationen anzeigen. Sie sollten Anfragen verstehen, vorsortieren und Besucher schneller zum passenden nächsten Schritt führen.
  • KI-Telefonassistenten brauchen klare Übergaben. Ein angenommener Anruf hilft nur dann, wenn Informationen vollständig erfasst werden und ein Mensch sinnvoll übernehmen kann.
  • Private KI beginnt bei der Datenfrage. Unternehmen müssen wissen, welche Informationen ein System verarbeitet, wo sie gespeichert werden und wer darauf zugreifen kann.
  • Automatisierung sollte mit einem überschaubaren Prozess beginnen. Ein klarer Anwendungsfall lässt sich besser prüfen und verbessern als ein großes Plattformversprechen.

Keiner dieser Punkte ist für uns neu. Die Gespräche in Bochum haben uns aber geholfen, ihre Reihenfolge und praktische Bedeutung klarer zu sehen.

Über das r26

Das r26 ist die Weiterentwicklung des früheren ruhrSUMMIT. Das zweitägige Festival behandelte Themen wie künstliche Intelligenz, digitale Wirtschaft, Entrepreneurship und die Zukunft der Arbeit. Austragungsort war die Jahrhunderthalle Bochum.

Die Verbindung aus Fachprogramm und offenen Gesprächen passte gut zu den Fragen, mit denen wir angereist waren. Gerade die unterschiedlichen Perspektiven aus Startups, etablierten Unternehmen und regionalen Institutionen haben den Austausch nützlich gemacht.

Ein besonderer Dank gilt Anna-Sophie Bettmann, die es möglich gemacht hat, dass TechnoloHit beim r26 dabei sein konnte.

Wie es weitergeht

Nach dem r26 arbeiten wir an denselben Themen weiter: intelligente Websites, KI-Telefonassistenten, private KI-Lösungen und Automatisierung für reale Geschäftsprozesse. Der Unterschied ist, dass einige Fragen jetzt schärfer formuliert sind. Das hilft uns bei den nächsten Produktentscheidungen mehr als ein allgemeines Gefühl von Aufbruch.

Mehr über den Ansatz hinter TechnoloHit steht auf der Über-uns-Seite. Thematisch passen auch unsere Beiträge zu KI-Agenten, Chatbots und Workflows sowie zum KI-Telefonassistenten für Unternehmen. Für ein konkretes Gespräch gibt es die Kontaktseite.

Sie prüfen gerade, ob dieser Ansatz zu Ihrem Unternehmen passt? In einem kurzen Gespräch können wir den konkreten Prozess und die offenen Fragen einordnen.

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Quellen

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